Die Plattform bündelt Warenwirtschaft, Lagerverwaltung und Filialkoordination in einer zentralen Oberfläche. Jedes Modul ist auf die tägliche Arbeit im Handelsbetrieb ausgelegt – von der Disposition bis zur Inventur.
Alle Warenbewegungen werden zentral erfasst und in Echtzeit aufbereitet. Lagerbestände, Wareneingänge und Umbuchungen zwischen Filialen sind sofort sichtbar, ohne dass einzelne Abteilungen manuell nachpflegen müssen.
Meldebestände und Sicherheitspuffer werden pro Artikel hinterlegt. Sobald ein Schwellwert unterschritten ist, erzeugt das System automatisch Bestellvorschläge – inklusive Liefertermin und disponierter Menge.
Sortimente, Preislisten und Aktionszeiträume werden zentral gepflegt und filialgenau ausgesteuert. Lokale Abweichungen bleiben möglich, ohne dass die Zentrale die Übersicht verliert.
Die Suite analysiert Abverkäufe, Saisonverläufe und Lieferzeiten der Lieferanten. Daraus entstehen belastbare Einkaufsvorschläge, die Überbestände vermeiden und gleichzeitig die Verfügbarkeit erhöhen.
Liefertermine und Transportstatus werden über Schnittstellen zu Spediteuren und Großhändlern laufend abgeglichen. Verzögerungen werden frühzeitig gemeldet, damit die Disposition rechtzeitig reagieren kann.
Umschlagshäufigkeit, Liefertreue, Inventurdifferenzen und Filialvergleiche werden übersichtlich aufbereitet. Die Führungsebene sieht auf einen Blick, wo Handlungsbedarf besteht – ohne eigene Excel-Auswertungen.
Drei Ausbaustufen der Retail Management Suite – vom filialübergreifenden Bestandsmonitoring bis zur vollständigen Supply-Chain-Steuerung. Jede Stufe baut auf der vorherigen auf und lässt sich im laufenden Betrieb erweitern.
Zentrale Bestandsübersicht über alle Standorte, tägliche Inventurdaten und einheitliche Stammdatenpflege. Inklusive Rollenkonzept für Filialleiter und automatischer Meldekette bei Unterschreitung von Mindestbeständen.
Erweitert die Basis um Bedarfsplanung auf Basis historischer Abverkäufe, Lieferantenbewertung und Bestellvorschläge. Die Disposition arbeitet mit definierten Servicegraden und berücksichtigt Lieferzeiten je Artikelgruppe.
Vollausbau mit Echtzeit-Tracking der Warenströme, Prognose-Modulen für Nachfrage und Saisonalität sowie Anbindung an externe Logistikpartner. Inklusive Dashboard für die Geschäftsleitung und automatisierten Reportings.
Für Häuser mit bestehender ERP-Landschaft oder spezifischen Prozessen: Wir passen die Suite an Ihre Warenwirtschaft an, ergänzen Schnittstellen zu Kassensystemen und definieren gemeinsam mit Ihrem Team die Auswertungslogik.
Warum sich Handelsunternehmen für RetailSuite entscheiden
Bestände, Wareneingänge und Abverkäufe laufen in derselben Datenbasis zusammen. Disponenten sehen Engpässe, bevor sie das Lager erreichen, und Filialleiter arbeiten mit demselben Stand wie die Zentrale – ohne nächtliche Synchronisation.
Die integrierte Nachfrageprognose berechnet auf Basis von Verlauf, Saison und Lieferzeit automatisch Meldebestände. Das reduziert Überbestände und hält gleichzeitig die Regale gefüllt – messbar in der Lagerumschlagshäufigkeit.
Der Rollout folgt einem klaren Pfad: Stammdaten, Prozessdefinition, Schulung. Bestehende ERP-Schnittstellen werden über offene APIs angebunden, sodass der operative Betrieb während der Einführung weiterläuft.
RetailSuite wird bei Handelsunternehmen mit 5 bis 120 Filialen eingesetzt. Die Plattform trägt täglich Entscheidungen über Warenflüsse im Wert von mehreren Millionen Euro – und ist darauf ausgelegt, Ausnahmen sichtbar zu machen, bevor sie teuer werden.
Die Anbindung an SAP, Microsoft Dynamics oder eigene Systeme erfolgt über standardisierte Schnittstellen. In der Regel ist die Basisintegration in zwei bis drei Wochen produktiv, abhängig von der Datenqualität Ihrer Stammdaten.
Ja. Jede Filiale arbeitet mit einer lokalen Datenbank, die bei Verbindungsaufbau automatisch mit der Zentrale synchronisiert. Das gewährleistet durchgängige Verfügbarkeit, auch bei temporären Netzwerkausfällen.
Neben Lagerumschlag und Bestandsreichweite sehen Sie sofort Liefertreue, Retourenquote und den Fill Rate pro Artikel. Alle Kennzahlen lassen sich auf Filial- oder Artikelebene herunterbrechen.
Die Prognose nutzt historische Verkaufsdaten, Saisonfaktoren und aktuelle Lieferzeiten. Sie können den Prognosehorizont pro Artikelgruppe festlegen und Abweichungen manuell nachjustieren – das Modell lernt aus jeder Korrektur.
Die Plattform ist auf Multi-Site-Betrieb ausgelegt. Sie verwalten zentrale Einkaufsplanung und dezentrale Disposition in einer Oberfläche, inklusive standortübergreifender Warenbewegungen und Umlagerungen.
Für Ihre Key-User bieten wir zwei intensive Schulungstage an, die auf Ihre Prozesse zugeschnitten sind. Dazu kommen monatliche Web-Seminare zu neuen Funktionen und Best Practices aus dem Handel.
Sie haben eine spezifische Frage zu Ihrer Warenwirtschaft oder Lagerorganisation? Kontaktieren Sie uns direkt – wir antworten innerhalb eines Werktags.